7. Juli 2011 08:31 Uhr

USA warnen vor Anschlägen mit implantiertem Sprengstoff

Da helfen selbst die umstrittenen Nacktscanner nicht. Die US-Regierung warnt Fluggesellschaften vor so genannten "menschlichen Bomben". Das sind Attentäter, die sich Sprengstoff unter die Haut implantieren lassen. So wollen sie unbemerkt die Sicherheitskontrollen passieren. Zwar gebe es keine konkreten Anschlagspläne, nach Geheimdienstinformationen zögen Terroristen diese Methode aber ernsthaft in Erwägung. Sie suchten in jüngster Zeit verstärkt nach Möglichkeiten, um die strengen Sicherheitskontrollen an Flughäfen zu umgehen. USA-Reisende müssten deshalb mit verschärften Kontrollen rechnen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)