7. Juli 2011 13:30 Uhr

Hintergrund: PID in anderen Ländern

Der Bundestag hat entschieden, dass die Präimplantationsdiagnostik in Deutschland unter Auflagen zugelassen ist. Gentests an künstlich erzeugten Embryonen sind demnach in bestimmten Fällen erlaubt.

In vielen anderen Ländern ist das bereits der Fall. Bei einem Risiko für genetisch bedingte Krankheiten wird die PID in Belgien, Frankreich, Großbritannien und Schweden angewandt. In Dänemark und Norwegen ist sie auch zulässig, um ein geeignetes Geschwisterkind als Spender für ein todkrankes Kind zu erzeugen.

In den USA ist die PID am längsten und am umfangreichsten zugelassen, seit 1990. Dort ist es auch erlaubt, mit Hilfe der Methode das Geschlecht des Kindes festzulegen.

In vielen anderen Ländern ist das bereits der Fall. Bei einem Risiko für genetisch bedingte Krankheiten wird die PID in Belgien, Frankreich, Großbritannien und Schweden angewandt. In Dänemark und Norwegen ist sie auch zulässig, um ein geeignetes Geschwisterkind als Spender für ein todkrankes Kind zu erzeugen.

In den USA ist die PID am längsten und am umfangreichsten zugelassen, seit 1990. Dort ist es auch erlaubt, mit Hilfe der Methode das Geschlecht des Kindes festzulegen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)