11. Juli 2011 13:02 Uhr
Ist das jetzt die sogenannte Hochtechnologie? Das fragt sich ein Nutzer des chinesischen Kurznachrichtendienstes Weibo, der in einem Zug auf der neuen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahnstrecke zwischen Peking und Shanghai steckengeblieben ist. Sie war vor zehn Tagen eröffnet worden und jetzt gab es bereits den ersten Stromausfall. Grund dafür waren laut der Bahn in Peking Stürme und starke Winde. Passagiere berichteten, dass die Züge stehenblieben und außerdem Licht und Klimaanlagen ausfielen.
Regierungschef Wen Jiabao hatte die rund 1.300 Kilometer lange Verbindung am 30. Juni eingeweiht. Die Fahrt dauert knapp fünf Stunden und ist damit doppelt so schnell wie bisher - wenn alles gut geht.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)