12. Juli 2011 13:40 Uhr
Das Jahr ist noch nicht mal zu Ende und schon zum teuersten der Geschichte geworden. Zumindest, was die Schäden durch Naturkatastrophen angeht. Das geht aus einem Bericht des weltgrößten Rückversicherers Munich Re hervor. Die wirtschaftlichen Schäden in diesem Jahr bis Ende Juni betragen demnach weltweit rund 265 Milliarden US-Dollar und damit 45 Milliarden mehr als im Jahr 2005, das wegen des Hurrikans "Katrina" in der US-Stadt New Orleans bisher als teuerstes Jahr galt.
Hauptkostenfaktor in diesem Jahr sind nach Versicherungsangaben das Erdbeben und der Tsunami im März in Japan, ebenfalls schwere Schäden verursachten die Erdbeben und Überschwemmungen in Australien und Neuseeland und Tornados in mehreren Gebieten der USA.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)