15. Juli 2011 13:24 Uhr
In den USA machen sie 16 Prozent der Bevölkerung aus - die Hispanics. Und ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Wie eine neue Analyse des "Pew Research Center" zeigt, hat das aber nicht damit zu tun, dass neue Immigranten ins Land kommen. Vielmehr sei die steigende Zahl der Hispanics damit zu erklären, dass die schon eingereisten Latinos jetzt Kinder bekämen.
Die Untersuchung bezieht sich auf Zensusdaten und konzentriert sich auf das Wachsen der mexikanisch-amerikanischen Bevölkerung. Ihr Durchschnittsalter liege bei 25 Jahren. Die weiße amerikanische Bevölkerung ist dagegen im Schnitt 41 Jahre alt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)