15. Juli 2011 13:25 Uhr
Die meisten Deutschen informieren sich immer noch über das Fernsehen. Das legt zumindest eine Studie des Meinungsforschungsinstituts TNS Infratest nahe, die im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien durchgeführt wurde. Für die Untersuchung wurden mehr als 3.000 Personen zur "empfundenen Wichtigkeit der Medien" befragt. Außerdem flossen die Tagesreichweiten ein.
Heraus kam: Nach Einschätzung von 40 Prozent der Nutzern ist das Fernsehen immer noch das wichtigste Informationsmedium. Die Tageszeitungen stehen bei 22 Prozent, sie haben im Vergleich zum Jahr 2009 einige Prozentpunkte verloren, übers Radio informieren sich 18 Prozent und die Bedeutung des Internets wächst: um vier Punkte auf 17 Prozent.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)