20. Juli 2011 18:14 Uhr

19 Pinguine in Dresdner Zoo gestorben

Die Pinguine in Dresden müssen sich neu formieren.

Grund ist ein bakterieller Infekt, an dem 19 der 32 Pinguine im Zoo seit April gestorben sind. Die Krankheit wurde einer Tierärztin zufolge durch eine Pilzinfektion verkompliziert. Wie sich die Tiere ansteckten, sei unklar.

Der Pinguin-Bestand soll nach dem Tod der Tiere nun wieder erhöht werden. Laut der Tierärztin haben viele Tiere ihre Partner verloren, die Verbliebenen müssten nun neue Paare bilden. Außerdem sollen neue Pinguine aus anderen Tierparks hinzukommen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)