26. Juli 2011 16:21 Uhr

Preis im Schlecht-Schreiben geht an Universitätsdozentin aus Wisconsin

Die Professorin Sue Fondrie aus den USA kann so gut schlecht schreiben wie niemand sonst. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des amerikanischen Bulwer-Lytton-Preises. Bei dem Wettbewerb sind die Teilnehmer aufgerufen, sich den schlimmstmöglichen Anfang eines Romans auszudenken. Gewonnen hat die Universitäts-Dozentin aus Wisconsin mit folgendem Satz: "Cheryls Verstand drehte sich wie der Flügel einer Windturbine, der ihre spatzenhaften Gedanken in blutige Fetzen riss und über dem wachsenden Haufen vergessener Erinnerungen fallen ließ."

Der Preis wurde bereits zum 29. Mal vergeben. Er ist nach dem Schriftsteller Edward Bulwer-Lytton benannt, der einen Roman mit dem Satz begann: "Es war eine dunkle und stürmische Nacht."

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)