1. August 2011 07:51 Uhr
Eigentlich finden die meisten mehr Freiheit gut - bei der Rechtschreibung spalten sich allerdings die Meinungen. Einer Umfrage des Magazins "Focus" zufolge lehnen mehr als 60 Prozent der Deutschen die Rechtschreibreform noch immer ab. Nur ein Drittel begrüßt die Änderungen, die 1996 beschlossen und später nachgebessert worden sind. Trotzdem finde die große Mehrheit eine korrekte Schreibweise im Alltag wichtig. Nur 15 Prozent halten sie für überflüssig.
Die Reform sollte ursprünglich die Regeln der Rechtschreibung vereinheitlichen und viele komplizierte Sonderfälle vereinfachen. In einigen Fällen sind nun mehrere Schreibvarianten richtig.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)