8. August 2011 09:06 Uhr
Studieren im Osten von Deutschland wird beliebter.
Das geht aus einer Umfrage der Hochschulinitiative Neue Bundesländer hervor. Bundesweit haben demnach 20 Prozent der Studierwilligen angegeben, dass sie gerne im Osten studieren würden. 2009 waren es nur 15 Prozent. Unter den Westdeutschen bevorzugen immerhin zwölf Prozent ostdeutsche Hochschulen. Vor zwei Jahren waren es nur halb so viele.
An der Online-Befragung nahmen etwas über 500 Studierwillige teil. Die besseren Werte seien auf den erwarteten Ansturm von Studierenden auf die Hochschulen zurückzuführen, so die Hochschulinitiative. Wer Angst habe, überhaupt keinen Studienplatz zu bekommen, sei eher bereit sich auch jenseits der heimischen Region umzuschauen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)