9. August 2011 18:14 Uhr
Kinder in Deutschland bekommen im Schnitt mehr Taschengeld als noch im vergangenen Jahr. Das geht aus der Kids-Verbraucher-Analyse hervor.
Die Studie hat das monatliche Taschengeld von sechs bis 13-Jährigen untersucht. Monatlich stehen den Kindern im Schnitt 24,80 Euro zur Verfügung. Das sind fast zwei Euro mehr als noch 2010. Insgesamt verfügen Kinder in Deutschland damit über 1,6 Millionen Euro.
Ein Großteil kann laut der Studie frei darüber entscheiden, wofür das Geld ausgegeben wird. Verwendet wird es vor allem für Süßigkeiten, Spielzeug oder Zeitschriften. Die meisten Kinder, nämlich 80 Prozent, gaben jedoch an, sie würden das Geld sparen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)