10. August 2011 06:27 Uhr
Geld für das Studium kommt gewöhnlich von den Eltern, dem Staat oder einem Nebenjob. Studenten der Universität Hannover könnte aber künftig auch anders unter die Arme gegriffen werden - und zwar mit Geld aus dem Privatvermögen ihrer eigenen Professoren.
Wie die "Hannoversche Allgemeine Zeitung" schreibt, hat Universitäts-Präsident Erich Barke alle 340 Professoren und Professorinnen der Hochschule angeschrieben: mit der Bitte um eine 1.000-Euro-Spende. Der Betrag entspricht den Studiengebühren für ein Jahr.
In dem Anschreiben Barkes heißt es, mit dem Geld könne man einer ausgewählten Zahl von Studierenden das Studium erleichtern. Er würde sich wünschen, dass man sich gemeinsam für die Studierenden einsetze.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)