9. September 2011 13:21 Uhr
Der Bezahldienst "Paypal" hat sich unbeliebt bei Deutschlands drittgrößter Drogeriekette gemacht. "Rossmann" fühlt sich erpresst. "Heise online" berichtet, dass "Paypal" die Drogeriekette aufgefordert haben soll, Zigarren aus Kuba innerhalb von drei Tagen aus dem Online-Sortiment zu nehmen. Hintergrund sei das Embargo der US-Regierung gegen Kuba, das "Paypal" aktiv umsetze. "Rossmann" will die Zigarren aber weiter verkaufen und hat deshalb die Zusammenarbeit mit dem Bezahldienst aufgekündigt. Ein Sprecher sagte, es habe sich eindeutig um eine Erpressung gehandelt. Man lasse sich aber nicht erpressen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)