21. September 2011 06:54 Uhr
Er ist längst nicht mehr der Gouverneur von Kalifornien, dem US-amerikanischen Vorzeige-Bundesstaat in Sachen Umweltschutz.
Doch Arnold Schwarzenegger meldet sich in der Sache immer noch zu Wort: Auf einem Forum der Vereinten Nationen sagte er, mit "grünen" Energiequellen könne nicht nur der Klimawandel bekämpft werden. Eine neue Energiepolitik gebe den Menschen auch die Möglichkeit, ihre Energieversorgung selbst zu kontrollieren anstatt, Zitat, "jeden Morgen zu beten, dass das Stromnetz einen guten Tag hat". Erneuerbare Energien seien auch politisch von großer Bedeutung: Jahrzehntelang seien industrialisierte Demokratien darauf angewiesen gewesen, Öl in anderen Ländern zu kaufen. Eine grüne Energiepolitik, sagte Schwarzenegger, würde diese Abhängigkeit beenden.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)