22. September 2011 14:24 Uhr
Eigentlich war er auf der Suche nach Altmetall, doch dann fand er etwas noch viel Wertvolleres: einen 4000 Jahre alten Goldschatz. Neben einem Baumstamm hat ein arbeitsloser Bulgare in der Nähe der Donaustadt Swischtow einen vergrabenen Tontopf entdeckt. Darin befanden sich goldene Arm- und Halsbänder sowie wertvolle Werkzeuge aus Bronze.
Archäologen zufolge stammt der Schatz aus den Jahr 2000 vor Christus und ist mindestens 1,5 Millionen Euro wert. Der Fund kann bis auf Weiteres nicht im historischen Museum von Swischtow augestellt werden - es gibt nämlich keine sichere Vitrine.
Einem privaten Fernsehsender zufolge hatte eine heimische Wahrsagerin den Fund vorausgesagt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)