22. September 2011 16:51 Uhr
Mehr als 20 Prozent der New Yorker leiden an Armut. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf eine Studie der US-Volkszählungsbehörde für das Jahr 2010. Danach verschlechterte sich das Einkommen für 75.000 New Yorker seit 2009 deutlich, was die Zahl der Armen auf 1,6 Millionen steigen ließ. Das ist der höchste Stand seit dem Jahr 2000. Den Behörden zufolge ist die Rezession der Grund für die hohe Armut. Diese habe New York besonders hart getroffen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)