27. September 2011 16:37 Uhr
Das sagte der Hauptangeklagte im Kunstfälscher-Prozess vor dem Kölner Landgericht. Der 60-Jährige legte ein Geständnis ab: Er habe die Bilder allein gemalt. Auch habe er die Entscheidungen getroffen, wie, wo und zu welchen Preisen sie verkauft werden sollten.
Den insgesamt vier Beschuldigten wird vorgeworfen, jahrelang gefälschte Werke der klassischen Moderne in den Kunstmarkt geschleust zu haben. Sie wurden unter dem Namen von Künstlern wie Max Ernst und Fernand Léger angeboten. Laut Anklage haben die zwei Männer und zwei Frauen dafür fast 16 Millionen Euro kassiert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)