28. September 2011 14:30 Uhr
Das Rätsel um eine mysteriöse Menschenhand im US-Bundesstaat Idaho ist gelöst. Ein Museum hatte die mumifizierte Hand im März der Polizei übergeben. Die Beamten sollten prüfen, ob sie im Zusammenhang mit einem Verbrechen steht. Jetzt teilte die Polizei mit, dass die Ermittlungen abgeschlossen sind. Untersuchungen eines Anthropologen hätten ergeben, dass die Hand zwischen 700 und 1.000 Jahre alt ist - und damit kein Fall mehr für die Polizei.
Die Behörden gehen davon aus, dass es sich um die Hand eines Indianers handelt. Genau das hatte auch der Mann angegeben, der sie vor mehr als einem Jahr dem Museum übergeben hatte. Ihm zufolge befand sie sich seit Jahren im Familienbesitz.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)