7. Oktober 2011 09:53 Uhr
Der Tod von Steve Jobs füllt heute in allen Zeitungen gleich mehrere Seiten.
Die "Süddeutsche Zeitung" zum Beispiel überschreibt ihr Seite-3-Porträt mit den Schlagworten: "Was für ein Spinner, was für ein Hippie, was für ein Verkäufer - was für ein Genie." Die Zeitung "Die Welt" spricht von einem Jahrhundertwerk des Apple-Mitbegründers und meint: "Wenn es für digitale Errungenschaften einen Nobelpreis gäbe, hätte er ihn längst." Und die "Financial Times Deutschland" meint gar, Steve Jobs hinterlasse nicht nur seine Frau und vier Kinder, sondern irgendwie uns alle. Denn im Monent dieses Todes durchzucke es uns, dass wir alle Jobs' Erbe in Händen hielten. Wir hörten Musik, wie er es erdacht habe, wir verständigten uns auf die Art, die er es gewollt habe. Damit lebten wir sein Lebenswerk, das nun sein Vermächtnis sei.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)