13. Oktober 2011 14:24 Uhr
Dringende Bedürfnisse schaffen auf dem Mount Everest ein dringendes Problem.
Umweltschützer fordern, dass auf dem höchsten Berg der Welt Toiletten gebaut werden. Denn menschliche Exkremente seien dort oben ein zunehmendes Problem. Manche Expeditionen hätten zwar tragbare Toilettenkanister dabei. Trotzdem hätten viele Bergsteiger meist keine andere Möglichkeit, als sich hinter die nächste Schneewehe zu hocken.
Die Umweltschützer beklagen, dass der Mount Everst seit seiner Erstbesteigung 1953 inzwischen mit dem Müll früherer Expeditionen übersäht sei. Darunter seien auch Fäkalien und Leichen, die unter den extremen Wetterbedingungen in eisiger Höhe kaum verwesen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)