17. Oktober 2011 08:52 Uhr

Scrabble-Spieler fordert bei Meisterschaft Leibesvisitation seines Gegners

Das Wort "omnified" bescherte Nigel Richards den Titel.

Der Neuseeländer gewann die elfte, englischsprachige "World Scrabble Championship", die gestern im polnischen Warschau zu Ende ging. Er besiegte über einhundert Konkurrenten aus 44 Ländern.

Wie die britische Zeitung "Telegraph" berichtet, ging das Turnier nicht ohne einen Skandal über die Bühne: Dem Engländer Ed Martin sei während einer Partie vorgeworfen worden, einen Spielstein mit dem Buchstaben "g" versteckt zu haben. Sein Gegenspieler aus Thailand habe eine Leibesvisitation gefordert. Die Verantwortlichen lehnten das allerdings ab, woraufhin Martin die Partie gewann.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)