18. Oktober 2011 15:25 Uhr

Studie: Internetnutzung stagniert

Die Deutschen sind nicht weniger online - aber auch nicht mehr.

Das geht aus den Daten der Forschungsgruppe Wahlen hervor. Demnach nutzten im dritten Quartal dieses Jahres 74 Prozent aller Bundesbürger das Internet. Das sind, so die Forscher, genausoviele wie noch im Quartal zuvor. Auch die kürzlich veröffentlichte ARD-ZDF-Onlinestudie kommt für das Jahr 2011 auf rund 73 Prozent Onliner.

Aus der Studie der Forschungsgruppe Wahlen geht außerdem hervor, dass die meisten sich zwischen drei und zehn Stunde täglich im Netz aufhalten. 54 Prozent nutzten es, um sich über Politiknachrichten zu informieren.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)