18. Oktober 2011 15:56 Uhr
Ein peinliches Foto bei Facebook - und das wars mit dem neuen Job?
Das kann durchaus passieren, denn 52 Prozent der Personalverantwortlichen informieren sich über Bewerber im Netz. Das geht aus einer Studie hervor, die das Marktforschungsinstitut Aris im Auftrag des Branchenverbandes Bitkom durchgeführt hat. Gut die Hälfte, so geht es aus den aktuellen Zahlen hervor, greift dafür auf Suchmaschinen zurück, rund 20 Prozent nutzen dafür Karriere- oder soziale Netzwerke.
Insgesamt sei der Anteil der Personaler, die über potentielle Mitarbeiter im Internet recherchieren, im Vergleich zum Vorjahr um drei Prozentpunkte gestiegen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)