19. Oktober 2011 06:25 Uhr

Booker-Preis geht an... Julian Barnes

Im vierten Anlauf hat es schließlich geklappt. Der britische Autor Julian Barnes hat den Booker-Preis erhalten, nachdem er dreimal vergeblich in die engere Auswahl gekommen war - das erste Mal im Jahr 1984. Sein Roman "The Sense of an Ending" über einen Rentner, der seine eigene Jugend wiedererlebt, hat die Jury schließlich überzeugt. Sie urteilte, der Roman sei brilliant und beschäftige den Leser lange nach Ende der Lektüre.

Im Vorfeld der Verleihung wurde kritisiert, eine Shortlist von nur sechs Büchern sei populistisch. Es wurde sogar ein Gegen-Preis ausgerufen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)