1. November 2011 15:28 Uhr
Nicht alle Zeitungen wollen sich für soziale Netzwerke öffnen. Das geht aus einer Studie des Bundesverbandes Deutscher Zeitungsverleger hervor. Demnach sind derzeit 85 Prozent der Printtitel in sozialen Netzwerken aktiv. Die meisten wollten ihre Akivitäten im Internet ausbauen. Viele seien aber noch in der Test- und Probephase. Aber einige Verlage stuften Dienste wie Twitter oder Facebook auch als nicht relevant ein.
Der Autor der Studie Christian Hoffmeister sagte, die Netzwerke könnten noch besser für Leserreporter genutzt werden - es werde insgesamt nicht genug integriert. Auch das Beobachten von Themen, das Monitoring, sei noch ausbaufähig. Von den beiden Möglichkeiten machten etwa ein Viertel der Verlage Gebrauch.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)