2. November 2011 09:19 Uhr
Ein Blick ins Geschichtsbuch: Heute vor 35 Jahren, am 2. November 1976, wurde James Earl Carter - genannt Jimmy Carter - zum Präsidenten der USA gewählt.
Der aus Georgia stammende Demokrat setzte sich gegen den republikanischen Amtsinhaber Gerald Ford durch. Carter hatte Atomphysik studiert und vor seiner politischen Karriere als Erdnussfarmer gearbeitet. Im Mittelpunkt seiner Politik standen die Rüstungsbeschränkung, die Beseitigung von Nuklearwaffen und die Einhaltung der Menschenrechte. Zu Carters größten Erfolgen zählt die Vermittlung des Friedensvertrags zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1979. Zwei Jahre später folgte ihm Ronald Reagan im Amt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)