3. November 2011 12:56 Uhr

Jack the Ripper: Britischer Schriftsteller glaubt Mordwaffe gefunden zu haben

Wer "Jack the Ripper" bei Google eingibt, bekommt fast eine Million Treffer.

So bekannt ist er. Der britische "Telegraph" berichtet nun, es gebe eine neue Theorie über die Identität des Serienmörders. Tony Williams, der Nachfahre des Mediziners John Williams, will in seinem Ur-Ur-Ur-Ur-Onkel den Verbrecher erkannt haben. Als Indizien führt er an: ein rund 15 Zentimeter langes Messer, das er für die Mordwaffe hält und Glasplättchen mit den Abstrichen eines weiblichen Uterus.

Vor allem das Messer deute klar auf seinen Verwandten hin. Die Ermittler im 19. Jahrhundert seien davon ausgegangen, dass Jack the Ripper mit eben so einem Messer getötet habe. Er ermordete und verstümmelte zwischen August und November 1888 fünf Prostituierte. Die Morde fanden an öffentlichen Plätzen statt. Den Opfern wurden Organe entnommen. Es gab einige Verdächtige, gefasst wurde der Täter aber nie. Inzwischen ranken sich viele Legenden um die Identität Jack the Rippers.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)