8. November 2011 14:22 Uhr
Eigentlich wollte er damit nur sehen können, ob noch Kaffee in der Kaffeemaschine ist. Das berichtet der Computerwissenschaftler Quentin Stafford-Fraser von seiner Erfindung der Webcam vor zwanzig Jahren.
Der Deutschen Presse-Agentur sagte er, damals hätten er und seine Kollegen im Computerlabor der Universität Cambridge eine Kamera an einen PC angeschlossen, um auch von anderen Büros aus sehen zu können, ob sich der Gang zur gemeinsamen Kaffeemaschine lohne oder nicht. Als Internetbrowser irgendwann Bilder anzeigen konnten, war die Kaffeemaschine laut Stafford-Fraser plötzlich im gesamten Internet zu sehen. Daraufhin sei die Idee berühmt geworden.
Die Webcam sei also eigentlich nur aus Spaß entstanden - und natürlich, um regelmäßig Kaffee zu bekommen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)