11. November 2011 07:24 Uhr
Twitter ist zu groß geworden, um als Einzelperson damit fertig zu werden. Dieser Meinung ist US-Schauspieler Ashton Kutcher. Er hatte mit einem Tweet für Aufregung gesorgt, als er seine Unterstützung für einen gefeuerten Football-Trainer ausgedrückt hatte. Wie Kutcher in seinem Blog schreibt, habe er erst später erfahren, dass der Trainer in einen Pädophilie-Skandal verwickelt sein soll. Als er das bei Twitter richtig stellen wollte, habe er schon viele Antworten vorgefunden, die ihn unter anderem als "Idioten" bezeichneten. Deswegen will der 33-jährige Schauspieler künftig alle Botschaften zunächst von seinem Management prüfen lassen.
Kutcher folgen bei Twitter inzwischen mehr als acht Millionen Fans.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)