21. November 2011 09:54 Uhr
Mexiko hat ein Problem mit Wildschweinen. Deswegen planen die Behörden, zehntausende Tiere in der Grenzregion zu den USA zu töten. Wie das Umweltministerium des Bundesstaates Chihuahua mitteilte, sind die Wildschweine aus Texas eingewandert und haben bereits rund 1.500 Hektar Ackerfläche verwüstet.
Die Wildschweine stammen ursprünglich aus Europa. Sie seien als Haustiere nach Texas eingeführt worden und hätten sich in freier Wildbahn sehr stark vermehrt. Inzwischen leben nach Behördenangaben mehr als 50.000 dieser Tiere in der Region nahe der US-amerikanischen Grenze.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)