21. November 2011 11:53 Uhr

Blick ins Lexikon: B-Probe

Unser Blick ins Lexikon ist heute sportlich - wir schauen auf die "B-Probe". Bei einer Dopingkontrolle müssen die Athleten unter Aufsicht eine Urinprobe abgeben. Die wird zu zwei Dritteln in eine A-Probe und zu einem Drittel in eine B-Probe aufgeteilt. Zuerst wird im Labor die A-Probe analysiert. Wird darin eine verbotene Substanz nachgewiesen, wird der entsprechende Sportverband informiert. Der kann dann mit dem betroffenen Athleten einen Termin für die Analyse der B-Probe vereinbaren.

Erst dann, wenn die Analyse das Ergebnis der ersten Probe bestätigt, gilt die gesamte Probe als positiv - und der Verband kann eine Sanktion über den Sportler verhängen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)