30. November 2011 17:30 Uhr
Der Hacker-Angriff auf die UNO hat offenbar keine weiteren Konsequenzen. Wie das Entwicklungsprogramm der UNO, UNDP, mitteilte, sei die Sicherheitslücke geschlossen worden. Die gestohlenen Daten seien nicht mehr aktuell. Einer Sprecherin zufolge stammten sie von einem älteren Server mit Daten, die nicht mehr aktiv gewesen seien. Die Seite UNDP.org sei nicht betroffen gewesen.
Gestern war bekannt geworden, dass eine Gruppe mit dem Namen "Teampoison" Daten von UNO-Mitarbeitern der UNO kopiert und im Internet veröffentlicht hatte - darunter E-Mailadressen und Passwörter. Dem Internetportal "golem.de" zufolge versteht Teampoison die Aktion als Protest gegen die Vereinten Nationen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)