1. Dezember 2011 17:34 Uhr
"Krise, Cash und Kommunikation." Unter diesem Motto haben sich Wissenschaftler getroffen, um zu analysieren, wie die Medien über die Finanzkrise berichtet haben. Die Kommunikationswissenschaftlerin Angela Keppler sagte auf der Konferenz in Mannheim, dass die Ursachen der Krise nicht genug beleuchtet worden seien. Es mangele an Tiefgang: In der Diskussion hätten die Medien später nur noch auf die Regulierung geschaut, also darauf, wie die Politik mit der Krise umgehe. Die Erklärung und auch die Verteilung von Verantwortlichkeiten sei aber vernachlässigt worden.
Den ganzen Beitrag hören Sie in der Sendung "Studiozeit" im Deutschlandfunk.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)