7. Dezember 2011 06:56 Uhr
Die Revolution knabbert auch im Internet an ihren Kindern. Jetzt hat sich Facebook seinen Gründer Marc Zuckerberg teilweise einverleibt und zwar mittels einer der häufig veränderten Sicherheitseinstellungen.
Fotos, die der Gründer von Facebook nur für seine Freunde zugänglich gemacht hatte, fanden ihren Weg an die Öffentlichkeit - wegen eines Programmierfehlers.
Der Hintergrund: Wenn man bei Facebook ein Foto als anstößig melden wollte, wurden einem bislang Fotos des Users vorgeschlagen, die man quasi als Beleg für die Anstößigkeit des Ursprungsbildes aussuchen und mitschicken sollte. Dabei wurden einem auch eigentlich versteckte Bilder zur Auswahl angeboten. Und so wissen wir nun, dass Marc Zuckerberg beim Treffen mit US-Präsident Barack Obama rote Ohren hatte. Dieses Foto nämlich meldete ein Nutzer als anstößig.
Inzwischen hat Facebook die fragwürdige Funktion deaktiviert.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)