8. Dezember 2011 13:27 Uhr
So schlimm scheint die Finanzkrise nicht zu sein: Diesen Eindruck könnte man beim Blick auf Daten der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst & Young bekommen. Die Experten zählten für das zu Ende gehende Jahr weltweit 1.117 Börsengänge. Vorreiter waren wie in den Vorjahren die Schwellenländer, allen voran China. Aber auch in Deutschland gaben immerhin 15 Unternehmen erstmals Aktien heraus. Die deutsche Volkswirtschaft könne durchaus mehr Börsenstarts vertragen, meint Ernst & Young. Doch eine höhere Zahl sei erst zu erwarten, wenn sich eine Lösung der Staatsschuldenkrise abzeichne.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)