9. Dezember 2011 18:01 Uhr
Ohne Strom nichts los. Um die Schulbildung in Entwicklungsländern zu verbessern, haben ein Chemiker aus Großbritannien und ein ehemaliger Lehrer aus Sambia einen kleinen stromsparenden Videobeamer mit Solarzellen ausgestattet. So sollen die Schüler auch in armen ländlichen Gegenden Zugang zu modernen Lehrmitteln und zum Internet bekommen. Dort ist die Sonne der einzige verlässliche Energieträger.
Gezeigt werden sollen zum Beispiel Laborexperimente, die in den kleinen Dorfschulen nicht selbst durchgeführt werden können. Finanziert wird das Programm vom "Chemistry Aid"-Projekt mit Unterstpützung der königlich britischen Gesellschaft für Chemie.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)