12. Dezember 2011 06:52 Uhr
Zwei schiffbrüchige Fischer haben über einen Monat lang auf einem Boot überlebt. Während sie im Pazifik trieben, ernährten sie sich von selbstgefangenem Thunfisch und Regenwasser. Nach eigenen Angaben sahen sie zwar gelegentlich am Horizont Fischerboote. Diese seien jedoch nie nahe genug gewesen, um mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Erst nach 33 Tagen landeten die beiden Männer auf dem Marshallinseln, 560 Kilometer entfernt von ihrer Heimat Kiribati.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)