16. Dezember 2011 07:00 Uhr
Sie wollten nicht so viele Ausländer in ihren Schrebergärten - jetzt sind sie zurückgerudert. Kleingärtner im schleswig-holsteinischen Norderstedt hatten im Oktober beschlossen, dass nur noch neun der 73 Gärten an Migranten verpachtet werden sollten. Dies entspreche rechnerisch dem Migrantenanteil Schleswig-Holsteins, hieß es damals. Der Fall wurde öffentlich und sorgte für Kritik.
Jetzt nahm der Verein seine Quote zurück - und entschuldigte sich bei seinen Mitgliedern ausländischer Herkunft. Man sei nicht ausländerfeindlich.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)