22. Dezember 2011 08:51 Uhr
Das Übergewicht vieler Amerikaner macht nun auch der Schifffahrt zu schaffen. Der Fährendienst im US-Staat Washington hat mitgeteilt, dass Fähren künftig statt 2.000 Personen nur noch höchstens 1.750 befördern dürfen - also ein Achtel weniger.
Grund sei das gestiegene Gewicht des Durchschnittsamerikaners. Nach Angaben des US-Gesundheitszentrums CDC hat er in den vergangenen 20 Jahren elf Kilogramm zugelegt: auf heute 84 Kilo. Die Küstenwache verlangt aber, dass eine Fähre auch dann keine Schlagseite bekommt, wenn sich alle Passagiere auf einer Seite des Schiffes befinden. Deshalb habe man reagieren müssen.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)