22. Dezember 2011 17:00 Uhr
Das Auto soll den Fahrer von selbst erkennen und erst dann fahrbereit sein. Schon länger wird daran gearbeitet, den Fahrer durch seine Fingerabdrücke zu identifizieren, jetzt konzentrieren sich Forscher aus Japan auf ein anderes Körperteil: das Gesäß.
Wissenschaftler des Technologieinstituts AIIT in Tokio statteten den Prototypen eines Sitzes mit 360-Grad-Drucksensoren aus. Diese analysierten dann das Gewicht des Fahrers und dessen Körperform - und könnten so den rechtmäßigen Autobesitzer identifizieren.
Nach Angaben der Forscher liegt die Genauigkeit ihrer Methode bei 98 Prozent.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)