23. Dezember 2011 07:50 Uhr
Als der Tod des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong-Il verkündet wurde, zeigte das Staatsfernsehen vor Verzweiflung schreiende Menschen. Aber nicht nur die Bevölkerung trauert, auch die Natur soll tief verzweifelt sein. Wie die nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtet, sind kurz nach Kims Tod auf dem See des heiligen Bergs Paektu dicke Eisschichten eingebrochen. Es habe geklungen, "als seien Himmel und Erde erschüttert worden".
Der Paektu gilt auch als Symbol der Herrscherfamilie.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)