28. Dezember 2011 06:52 Uhr

Havarierter Fischtrawler auf dem Weg in eisfreie Gewässer

Noch ist die Gefahr nicht vorbei - Grund zur Hoffnung sieht die Besatzung des havarierten Fischtrawlers "Sparta" aber dennoch: Das rund 30 Zentimeter große Leck im Rumpf ist notdürftig abgedichtet, das Schiff befindet sich auf dem Weg ins offene Meer. Davor liegen allerdings noch 160 Kilometer Strecke mit treibenden Eisschollen, die der "Sparta" gefährlich werden könnten. Begleitet wird sie vom russischen Eisbrecher "Aaron", der dem havarierten Schiff zu Hilfe gekommen war.

Vor knapp zwei Wochen hatte der Fischtrawler aus Südkorea einen Eisberg gerammt und war dadurch leckgeschlagen. Zehn Tage lang musste die Besatzung auf Hilfe warten. Seit vorgestern ist die "Sparta" wieder seetüchtig.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)