28. Dezember 2011 15:53 Uhr
Laptops, Computerbildschirme oder Fernseher aus den Jahren 1999 bis 2006 sind heute nicht mehr besonders viel wert. Besitzer bestimmter Geräte in den USA können trotzdem auf Geld hoffen. Denn mehrere Hersteller, darunter "Samsung" und "Sharp", müssen 540 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen. Sie sollen jahrelang die Preise für TFT-LCD-Bildschirme abgesprochen haben. Deswegen gibt es für betroffene Kunden eine Wiedergutmachung.
Es handelt sich um einen Vergleich, dem sich insgesamt sieben Hersteller angeschlossen haben. Die Unternehmen "LG", "Toshiba" und "AU Optotronics" haben sich geweigert, deshalb läuft der Prozess in den USA gegen sie weiter.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)