29. Dezember 2011 08:26 Uhr
Der vor knapp zwei Wochen havarierte Fischtrawler "Sparta" ist aus dem Gröbsten raus. Das Schiff hat wieder das offene Meer erreicht. Der südkoreanische Eisbrecher "Araon" hatte es auf dem Weg durch die Eiszone im Südpolarmeer begleitet. Dort hatte das Fischfangschiff vor knapp zwei Wochen rund 3.700 Kilometer südöstlich von Neuseeland einen Eisberg gerammt und war dadurch leckgeschlagen. Zehn Tage lang musste die Besatzung auf Hilfe warten. Seit vorgestern ist die "Sparta" wieder seetüchtig. Nach Angaben des Physikers Arne Schwenk vom Eisbrecher "Araon" müsste es "Sparta" innerhalb von vier bis sechs Tagen nach Neuseeland schaffen. Möglich sei aber auch, dass der Kapitän vorher noch auf Fischfang gehe.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)