29. Dezember 2011 13:59 Uhr

Auch Kongo hat sein "Monster von Loch Ness"

Es heißt Mokele-mbembe und ist der kongolesische Bruder des Ungeheuers von Loch Ness.

Wie der internationale Dienst der BBC berichtet, soll auch das afrikanische Nessie einen langen Hals und Schwanz haben. Mokele-mbembe sei zwar Pflanzenfresser, reagiere auf Annäherungen aber trotzdem aggressiv. Auch das einheimische Pygmäen-Volk kenne das Ungeheuer. Laut dem Bericht gab es bisher mehr als 50 Expeditionen in die unwegsame Urwald-Region in der Republik Kongo. Das Ergebnis: zahlreiche Sichtungsberichte, aber nur verschwommene Fotos. Genau wie beim schottischen Bruder Nessie.

Aber, so meint die BBC, möglicherweise sei ein Beweis der Existenz von Mokele-mbembe auch kontraproduktiv: Vielleicht würden wir gerade das Mysteriöse daran genießen.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)