30. Dezember 2011 14:09 Uhr

Manche Forscher waren Dichter und Denker in einem

Wissenschaftsjournale waren nicht immer so trocken wie heute: "Nature" veröffentlichte in seinen ersten Ausgaben regelmäßig Gedichte. Das sagt der australische Englisch-Professor Daniel Brown dem Onlineportal "newscientist". Er hat ein Buch über die Poesie von Wissenschaftlern aus der viktorianischen Zeit geschrieben, das nächstes Jahr herauskommen soll.

Brown beschreibt, dass bei vielen der Wissenschaftler Gedichte eine große Rolle spielten. Manchmal hätten sich die Werke auch um die Wissenschaft selbst gedreht. So zum Beispiel beim Schotten James Clerk Maxwell, der die Grundlagen der Elektrizitätslehre und des Magnetismus schuf. Außerdem veröffentlichte er die erste Farbfotografie. Ein paar Beispiele für die Gedichte finden Sie bei newscientist.com.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)