25. Januar 2012 13:52 Uhr
Sie sind wieder frei: Mehrere Grindwale, die nun wieder in den Gewässern vor Neuseeland schwimmen.
99 Tiere waren Anfang der Woche an der Südinsel gestrandet. Wie das neuseeländische Umweltschutzministerium mitteilte, haben sich 66 von ihnen dank der Hilfe vieler Freiwilliger wieder freigeschwommen. Sie seien jetzt auf dem Weg in tiefere Gewässer. 33 Wale seien jedoch gestorben.
Da auch die anderen Tiere nach 48 Stunden am Strand in einem schlechten Zustand seien, folge ihnen ein Boot des Umweltschutzministeriums. So könne man rechtzeitig Helfer alarmieren, sollten die Wale erneut stranden.
Es ist nicht das erste Mal, dass Grindwale an der Küste Neuseelands angeschwemmt werden.
Warum das immer wieder der Fall ist, ist allerdings unklar. Forscher vermuten, dass unter anderem die Orientierung der Tiere durch Unterwasserlärm gestört wird - zum Beispiel durch Sonargeräte.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)