31. Januar 2012 07:53 Uhr

"Welt" und "Morgenpost" wollen sich stärker voneinander unterscheiden

Keine physische Zusammenarbeit, sondern nur noch eine virteuelle soll es geben. Wie der "Tagesspiegel" berichtete, soll der gemeinsame Nachrichtenraum der "Berliner Morgenpost" und der "Welt" nach zehn Jahren wieder aufgelöst werden. Die Redaktionen werden demnach wieder in zwei separaten Räumen arbeiten - ein Austausch soll aber weiterhin über einen virtuellen Newsroom möglich sein. Der Chefredakteur der "Morgenpost" Carsten Erdmann sagte, nach langjähriger Zusammenarbeit wollten sich die beiden Blätter wieder stärker voneinander abheben. Die "Welt" soll sich dabei mehr auf das Online-Geschäft konzentrieren und seine Zeitung auf die regionale Berichterstattung.

Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)