1. Februar 2012 12:54 Uhr
Wenn man die Pandas so entspannt auf Bambusblättern kauen sieht, könnte man vergessen, dass sie vom Aussterben bedroht sind. Genau das sollen Webcams ändern, über die die Tiere ab heute live zu beobachten sind. Installiert sind sie in zwei Riesenpanda-Reservaten in der chinesischen Provinz Sichuan, zu sehen sind zwei erwachsene Bären und fünf Junge.
Nach Angaben des chinesischen Panda-Forschungszentrums soll damit das Bewusstsein für die Bedrohung der Tiere gestärkt werden. Jeder einzelne sei für den Schutz der Erde und seiner Arten verantwortlich.
Die Riesenpandas gelten in China als nationales Kulturgut. Durch Abholzung und Landwirtschaft standen sie kurz vor dem Aussterben. Inzwischen soll es in Sichuan wieder rund 1.600 wild lebende Exemplare geben.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)