3. Februar 2012 09:01 Uhr
Ein Delfin auf dem Knöchel oder doch der klassische Anker auf dem Oberarm? Egal für welches Tattoo man sich entscheidet, beim Stechen der Motive können mit der Tinte giftige Stoffe in den Körper gelangen. Wie die "Saarbrücker Zeitung" berichtet, hat das Verbraucherministerium das Bundesinstitut für Risikobewertung deshalb beauftragt, eine neue wissenschaftliche Bewertung von Farbstoffen für Tätowierungen zu erarbeiten. Die bestehende Verordnung reiche nicht aus, um die Verbraucher vor gefährlichen Stoffen in den Farben zu schützen.
Das Bundesinstitut für Risikobewertung hatte erst im vergangenen Jahr vor möglichen krebserregenden Substanzen in schwarzer Tinte gewarnt.
Quelle: DRadio Wissen Lizenz: Creative Commons Licence: Namensnennung, keine kommerzielle Nutzung, keine Bearbeitung (BY-NC-CD)